Das Wiener Museumsquartier (MQ) ist geprägt durch all seine Winkel, Durchgänge, Treppen, Gänge, Pforten und Gassen. Nun rücken diese sonst eher beiläufigen architektonischen Details in den Vordergrund und werden zur Kulisse mehrerer Kunst-im-öffentlichen-Raum Kunstprojekte rund um das Thema »Passagen / Passagiere«.
Zwischenorte und Übergangsriten
An drei Abenden werden verschiedene Passagen der ehemaligen Hofstallungen, die nun das Museumsquartier bilden, Kulisse für Szenen rund um Zwischenorte und Übergangsriten. Manche der Inszenierungen dauern lediglich fünf Minuten, andere bis zu 20 Minuten.
- Gestatten, Reiseführer (im Klosterhof)
19 bis 19:05 Uhr, 20 bis 20:05 Uhr
05 Minuten - An der Grenze (Dschungel)
19:05 bis 19:15 Uhr, 20:05 bis 20:15 Uhr
10 Minuten - Geburtstrauma (ZOOM)
19:20 bis 19:28 Uhr, 20:20 bis 20:28 Uhr
10 Minuten - Was bleibt? (Tanzquartier)
19:30 bis 19:50 Uhr, 20:30 bis 20:50 Uhr
20 Minuten - Nordwestpassage (monochrom)
19:55 bis 20:10 Uhr, 20:55 bis 21:10 Uhr
14 Minuten - Im Labyrinth (Kunsthalle)
20:15 bis 20:25 Uhr, 21:15 bis 21:25 Uhr
10 Minuten - Ein Spielzug (Vienna Knights)
20:30 bis 20:45 Uhr, 21:30 bis 21:45 Uhr
12 Minuten - Stunde Null (Krafftmalerei)
20:50 bis 20:55 Uhr, 21:50 bis 21:55 Uhr
05 Minuten
Wann: Di 10., 17. und 24. September, 19 bis 22 Uhr
Wo: MuseumsQuartier Wien, verschiedene Orte (Check-In: Klosterhof)
Eintritt: Eintritt frei
Web: www.mqw.at
Foto: Peter Korrak
